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 Aktuell:
 
05.Januar2012 AN-Online.de
Schon vor dem Start der Sekundarschule gibt es viel Arbeit
Jülich. Im Sommer startet die Sekundarschule Jülich, wenn die Eltern mindestens 75 Kinder anmelden. Damit will die Stadt als Schulträger dem Rückgang der Schülerzahlen für Real- und Hauptschule entgegensteuern. Jahr für Jahr sollen die zwei schwächer werdenden Schulen abgebaut werden und in der neuen Sekundarschule aufgehen...   WEITERLESEN

 

22.Dezember 2011 DIE LINKE Jülich
Grünes Licht für die Sekundarschule in Jülich
Der Jülicher Stadtrat hat auf seiner Sondersitzung am 20.12.2011 einstimmig die Einführung einer Sekundarschule beschlossen. Bereits im Sommer kommenden Jahres soll die Sekundarschule in Jülich starten und langfristig Haupt- und Realschule ersetzen. Die Auswertung einer durch die Stadtverwaltung durchgeführte Elternbefragung erfüllte die dafür erforderlichen Voraussetzungen. Auch wenn der LINKEN die vom Rat verabschiedete Form der Sekundarschule noch nicht weit genug geht, stimmte der LINKE Stadtverordnete Siegfried Faust gemeinsam mit allen im Rat vertretenen Fraktionen der Umgestaltung der Jülicher Schullandschaft zu. (+Position der LINKEN zum NRW- "Schulkonsens")

 

16.Dezember 2011 DIE LINKE NRW
Umweltverbände und Bürgerinitiativen fordern: Castortransporte verhindern – Atomausstieg in NRW durchsetzen!

Vor der Landespressekonferenz am 15.12.2011 traten das Aktionsbündnis "Stop Westcastor" aus Jülich, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und der BUND in Düsseldorf gemeinsam auf. Siegfried Faust vom Aktionsbündnis "Stop Westcastor" antwortet unmittelbar nach der LPK auf die speziellen Fragen der LINKSLETTER - Redaktion:

1) Die Forderung von "Stopp Westcastor" fällt ja aus dem Rahmen der üblichen Atomproteste: Im Wendland wie in Ahaus protestieren die Menschen...  WEITERLESEN

 

12.Dezember 2011 Andrej Hunko (MdB, DIE LINKE ) und DIE LINKE Aachen
DIE LINKE gegen Karlspreis für Schäuble: Europäische Desintegration
Der linke Aachener Europapolitiker Andrej Hunko und der Kreissprecher der Linken in der Städteregion Aachen Darius Dunker kritisieren die Entscheidung des Karlspreisdirektoriums, im kommenden Jahr Wolfgang Schäuble für seine Europapolitik auszuzeichnen.
Andrej Hunko, der als Abgeordneter für DIE LINKE im EU-Ausschuss des Bundestags und in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats tätig ist, macht Wolfgang Schäuble für das Fiasko des EU-Gipfels mitverantwortlich: "Der deutsche Finanzminister steht nicht für das friedliche und solidarische Zusammengehen der Menschen in Europa, sondern für eine skandalöse Machtpolitik, die zur europäischen Desintegration führt.... WEITERLESEN
 
09.November 2011 Manfred Penners, DIE LINKE Jülich
Mindestlohn statt Steuersenkung
Die Regierung bemerkt das die Altersstruktur in Deutschland ein großes Problem geworden ist, immer weniger Kinder werden geboren .Wer will denn auch bei den Hungerlöhnen heiraten, Kinder in die Welt setzen. Jeder einzelne Arbeitnehmer ist doch froh wenn es für ihn zum überleben reicht. Es ist kein strukturelles Problem sondern politisches Versagen der letzten 40 Jahre, dass die Familie immer weiter in den Hintergrund gerückt ist und Kinder mittlerweile ein Armutsrisiko sind. Da helfen auch keine vollmundig angekündigten Steuersenkungen ab 2013. Wenn man in der Statistik sieht das es die hohen Einkommen sind ,die entlastet werden, ist alles wieder eine Mogelpackung. BGE und ein Mindestlohn nicht unter 10€ sind nur ein Schritt in diese Richtung, aber keine Lösung.
 
02.November 2011 Andrej Hunko (AC / MdB, DIE LINKE)
Europäische Sozialcharta endlich umsetzen
Der Bundestag soll die Europäische Sozialcharta umgehend ratifizieren. Das fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag (17/7484). Darin beklagt die Fraktion, Deutschland habe 50 Jahre nach der Unterzeichnung der Europäischen Sozialcharta wichtige Teile ihres Inhalts nicht umgesetzt. Die Abgeordneten setzen sich in diesem Zusammenhang erneut für einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro brutto pro Stunde ein. Darüber hinaus verlangen sie, die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 48 auf 40 Stunden wöchentlich zu reduzieren.

 
02.November 2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
Mindestlohn jetzt: auch JülicherInnen sind trotz Arbeit arm!
  Jülich: Auf +Anfrage der Jülicher LINKEN an den Landrat des Kreises Düren zur Situation der so genannten "Aufstocker" in Jülich teilte der Landrat mit, dass im Juni 2010 insgesamt 423 Jülicherinnen und Jülicher lohnergänzende Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) erhalten haben, von denen 18 einer Vollzeittätigkeit nachgingen.  Diese erschreckend hohe Zahl von armen  Erwerbstätigen in unserer Stadt zeigt, dass die regierende Politik hier kläglich  versagt hat. Statt durch Lohn ergänzende Leistungen die Lohnkosten gewisser Unternehmen weiter zu subventionieren, sollte auch in Deutschland die Forderung der EU- Sozialcharta auf ein zum Leben angemessenes Arbeitsentgeld endlich gesetzlich festgeschrieben werden.

 
 
27.10.2011 Gregor Gysi (Fraktionsvorsitzender Linksfraktion)
 Banken gerettet – Bürger zahlen – Krise geht weiter

„Die peinliche Nachverhandlung mit den Banken letzte Nacht hat bewiesen: Die Bundesregierung hat im Juli das Geschäft von Herrn Ackermann betrieben“, kommentiert Gregor Gysi die Ergebnisse des nächtlichen Krisengipfels in Brüssel. Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:„Wenn die Banken jetzt auf 50 Prozent bei den griechischen Staatsanleihen verzichten....  WEITERLESEN

11.10.2011 Sahra Wagenknecht (MdB, DIE LINKE)
Keine Bankenrettung ohne Vergesellschaftung
Wieder einmal sollen Banken mit zig Milliarden an Steuergeldern gerettet werden, da sonst der große Finanzkollaps droht. Drei Jahre sind seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers vergangen. Was ist seitdem passiert? Aufgrund der teuren Bankenrettung sind nun viele Staaten überschuldet, nicht nur Griechenland droht der Bankrott. Gleichzeitig sind die Banken noch größer und mächtiger geworden  WEITERLESEN 

 
DIE LINKE im Jülicher Rat:
 
29.10.2011STOP Westcastor
Castor Aktionstag am 29.10. in Jülich
Anlässlich eines bundesweiten Castor Aktionstages protestierten am 29.Oktober 45 AtomkraftgegnerInnen vor dem Jülicher Forschungszentrum (FZJ) gegen die geplanten Castortransporte von Jülich nach Ahaus. Auf der Kundgebung am Haupteingang forderten die TeilnehmrInnen das FZJ, die Bundes- und die Landesregierung auf, von den Plänen, 152 derzeit in Jülich zwischengelagerte und mit hoch verstrahlten Brennelementen befüllte Castoren nach Ahaus zu verlagern, Abstand zu nehmen. STOP Westcastor wies auch darauf hin, dass es im August 2011 zwei meldepflichtige Störfälle im Jülicher AVR Behälterlager ereigneten und über die die Öffentlichkeit von Seiten des FZJ nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Im Anschluss an die Kundgebung begaben sich die AtomkraftgegnerInnen zum Gleisanschluss des FZJ und führten dort  eine symbolische Streckenblockade durch. PRESSEBERICHT JN vom 20.10.11

 
02.Oktober 2011Paul Nelles, Sprecher DIE LINKE Jülich
Energiewende Made in China?
Laut Berichten des ZVA vom 1.Oktober 2011 wurden für den neuen Solarpark Inden der RurEnergie GmbH aus Düren 16 236 im fernen China gefertigte Solarmodule geordert. Dazu erklärt der Sprecher des Jülicher Stadtverbandes der Partei DIE LINKE, Paul Nelles: "Energiewende Made in China, so könnte man den Solarpark unseres Dürener Landrates betiteln - während bekannter Maßen die Solarbranche in der Bundesrepublik durch Subventionsstreichnungen  ausgelöste Auftragsrückgänge im zweistelligen Prozentbereich beklagt. So sieht also die Energiewende Made by CDU aus...
 
28.September 2011Gewerkschaft NNG Aachen

NGG: Klar zum Mindestlohn bekennen

"CDU und FDP im Kreis Düren sollen sich klar zum Mindestlohn bekennen." Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Aachen. Nach Angaben der Ge­werkschaft werden Niedrig­löhne zu einem "immer größe­ren Problem": So seien im Kreis Düren mittlerweile mehr als 620 Menschen trotz Vollzeitarbeit auf staatliche Zuschüsse ange­wiesen. "Dazu kommen noch einmal rund 2920 Teilzeitbe­schäftigte. Diese so genannten· Aufstocker können von dem, was sie mit ihrer Arbeit verdie­nen, nicht leben. Schuld daran sind die Dumpinglöhne", sagt NGG-Geschäftsführer Peter Mogga. Dies sei ein "unhaltba­rer Zustand".


 
20.September 2011Siegfried Faust, StV.DIE LINKE Jülich

Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld…“

das ist der Titel eines alten „Schunkelliedes“, der sich vorwiegend in der fünften Jahreszeit bei Jeckinnen und Jecken nicht nur im Rheinland großer Beliebtheit erfreut.Die Stadt Jülich, zweifellos auch als Karnevalshochburg bekannt, gibt diesem Lied derzeit einen völlig neuen Sinn: immer neue „Großprojekte“ werden von wechselnden Ratsmehrheiten durch gewunken. Jüngstes Beispiel dafür ist das geplante Jugendgästehaus am Standort Brückenkopfpark. Eine satte Mehrheit von CDU, FDP und JÜL treibt dieses Abenteuer ohne Rücksicht auf ökonomische und ökologische Bedenken immer weiter voran. WEITERLESEN
 
27.August 2011DIE LINKE Jülich
Stellungnahme zu den "Jülicher Großprojekten"

Viele Bürgerinnen und Bürger haben angesichts der angespannten Haushaltslage Kritik an den Plänen für mehrere „Großprojekte“ in der Stadt Jülich. Da wird ein Schwimmleistungszentrum, ein Jugendgästehaus, eine neue Stadthalle und ein Dienstleistungszentrum geplant - und dann ist da ja auch noch der Neubau der katholischen Grundschule... Wie positioniert sich DIE LINKE in diesen Fragen?   WEITERLESEN



16.Juli 2011Initiative Rathaus am Markt
Zehn Gründe aus Sicht der Initiative für eine Entscheidung, das Rathaus am Markt zu errichten
Aufgrund großen Sanierungsbedarfs in mehreren Immobilien steht die Stadt Jülich vor der Entscheidung, welches Gebäude in Zukunft für die Funktion als Rathaus ertüchtigt werden soll. Machbarkeitsstudien haben erwiesen, dass sowohl am Standort „Altes Rathaus“ (AR) am Markt als auch an dem des „Neuen Rathauses“ (NR) am Schwanenteich vernünftige Lösungen zu etwa gleichen Kosten realisierbar sind.
In dieser Situation setzen wir uns für die Lösung „Rathaus am Markt“ ein und appellieren an den Rat der Stadt Jülich...
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15.April 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

DIE LINKE stimmt dem Jülicher Etat für 2011 nicht zu

Der Vertreter der LINKEN im Jülicher Stadtrat hat auf der Ratssitzung am 14.4.2011 dem Jülicher Haushalt 2011 nicht zugestimmt. Trotzdem ist der vorgelegte Haushalt mit knapper Mehrheit beschlossen worden. In seiner +Haushaltsrede verwies der Vertreter der LINKEN darauf, dass aus seiner Sicht vor Allem Bund und Land mit einer völlig verfehlten Sozial- uns Steuerpolitik die Verantwortung dafür tragen, dass die Städte und Gemeinden immer öfter nicht mehr in der Lage sind, ausgeglichene Haushalte zu erstellen. Gleichzeitig mahnte er an, dass ein weiteres Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich auch in Jülich eine immer größere Hürde für eine bürgernahe Kommunalpolitik aufbauen würde. Der Erhöhung der Steuerhebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer der Stadt stimmte der LINKE Ratsherr zu, die dadurch eine knappe Mehrheit erhielt.


 
09.Dezember 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
Stadt Jülich übernimmt auf Antrag der LINKEN Tariftreue in die Vergabeordnung
Nachdem DIE LINKE im Jülicher Rat am 19.3.2010 die Wiedereinführung von Tariftreue als Vergabekriterium beantragte, wurde von Seiten der Stadt Jülich unter Ergänzung Ziffer 1.5 der Dienstanweisung "Vergabeordnung" für öffentliche Aufträge unter anderem "der Bieter zu verpflichten, darauf zu achten, dass von Nachunternehmen deren ArbeitnehmerInnen ein Entgelt gezahlt wird, dass in Höhe und Modalitäten mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den das Unternehmen gebunden ist ..."  WEITERLESEN

 

Termine 2012:
02.Februar   18:00 Uhr Neues Rathaus Ausschuss für Jugend, Familie und Sport (JUFAS)
09.Februar   18:00 Uhr Neues Rathaus Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss (PUB)
13.Februar   18:00 Uhr Neues Rathaus Haupt- und Finanzausschuss (HuFA)
14.Februar   18:00 Uhr Neues Rathaus Bürgerausschuss (BÜA)
23.Februar   18:00 Uhr Neues Rathaus Stadtrat (RAT)
 
Videos

Sahra Wagenknecht zur Euro- Krise:

  Oskar Lafontaine auf dem Erfurter Parteitag:   Anti Castor Demo , Ahaus, 18.12.2011
   

 

       
 

Kontakt 

 DIE LINKE im Jülicher Rat
 Postfach 1110

 52421 Jülich

 Tel: 0157-750 755 98
 +info@dielinke-juelich.de

DIE LINKE Jülich bei   


 

Anti Castor Demo, Ahaus am 18.12.2011:

 

 


 

MitmachenSpenden

 

 

 

Bürgersprechstunde:
DIE LINKE im Jülicher Rat wird regelmäßige Bürgersprechstunden im Neuen Rathaus durchführen.
Nächster Termin:
Donnerstag, 17.11.2011, 15:30 bis 17.00 Uhr (Neues Rathaus, Zi:16 )
 
 Der Vertreter der Partei DIE LINKE iiim Jülicher  Stadtrat:
Siegfried Faust,
55 Jahre,
geschieden 
4 Kinder
Beruf: Mechaniker
Mitglied: ver.di
Stadtverordneter
der Stadt Jülich
DIE LINKE

Unter anderem Beratendes Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Jülich, Beratendes Mitglied im Aufsichtsrat der Jülicher Stadtwerke, Mitglied des Jülicher Integrationsrates und der Bauhofkommission, Sprecher des Aktionsbündnisses "STOP Westcastor", Mitglied der AG "Anti Atom" des Landesverbandes DIE LINKE NRW.
Kontakt: siegfried-faust@dielinke-juelich.de
 
 
 
 
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+Fraktion DIE LINKE Städteregion Aachen
Matthias W. Birkwald (MdB)
Rosa- Luxemburg- Stiftung
Sahra Wagenknecht  (MdB)
Andrej Hunko (MdB)
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Kreisfraktion DIE LINKE DN
 

 

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           Fotos: /Grafik/DesignF.J.Moersch, / S. Faust /, DIE LINKE